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Τετάρτη, 4 Ιανουαρίου 2017

Sprachaudiometrische Erfassung von „informational masking“

Zusammenfassung

Hintergrund

In Kommunikationssituationen mit mehreren Sprechern erschweren energetische Maskierung (EM) und „informational masking" (IM) die Sprachverständlichkeit. IM beschreibt Maskierungseffekte hervorgerufen durch irrelevante Informationen. Hier wird ein Ansatz zur Erfassung von IM auf der Basis des Oldenburger Satztests (OlSa) unter Berücksichtigung der Wirkung interauraler Zeitdifferenzen („interaural time differences", ITD) und möglicher Alterseffekte beschrieben.

Material und Methoden

Das IM wurde sprachaudiometrisch erfasst, indem jeweils 2 Sätze des OlSa überlagert wurden. Der Zielsatz begann stets mit dem Schlüsselwort „Stefan". Zur Trennung von Ziel und Maskierer wurden ITD von 50 bis 400 µs angeboten. Die Probanden sollten die Aufmerksamkeit selektiv auf den Zielsatz richten. Als potenzielle Einflussgrößen wurden ein auditives Feinstrukturmaß und ein neuropsychologisches Profil erhoben. Untersucht wurden 16 gut hörende Probanden zwischen 18 und 77 Jahren.

Ergebnisse

Trotz des unauffälligen Gehörs der Probanden zeigte sich ein signifikanter Zusammenhang der sprachaudiometrischen Befunde mit den tonaudiometrischen Ergebnissen. Alle Probanden profitierten selbst von kleinen ITD hinsichtlich der Störschallbefreiung von IM. Das Ausmaß der Störschallbefreiung war nicht mit den in dieser Studie untersuchten potenziellen Einflussgrößen zu erklären.

Die Analyse von Fehlerquellen und der Vergleich mit Literaturdaten weist darauf hin, dass der OLSa zur Erfassung von IM geeignet sein kann. In Einklang mit der Literatur steht auch der Zusammenhang sprachaudiometrischer Befunde mit tonaudiometrischen Ergebnissen und der starke Effekt von ITD auf die Störschallbefreiung bei IM.

Schlussfolgerung

Die Erfassung von IM stellt ein alltagsrelevantes sprachaudiometrisches Kriterium dar. Der OlSa scheint aufgrund seiner Struktur gut zur Erfassung von IM geeignet zu sein.



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